Quietsch & Vergnügt

Hinter dem Label „Quietsch & Vergnügt“ verbirgt sich die Zusammenarbeit von Dorothea Wagner und Anton Fuchs mit verschiedenen Künstler*innen. Gemeinsam soll das Musiktheater runter vom Sockel und rein in die Spielzeugecke. In Projekten wie „Die sieben Todsünden - Ein liebliches Kuriositätenkabinett in schauerlicher Atmosphäre“ an den Cammerspielen Leipzig oder in der Planung für einen Liederabend im Digitalbunker „Davon geht die Welt nicht unter (AT)“ mit Karoline Günst werden musikalisch-theatrale Abende zum Grinsen und Grübeln inszeniert.

Aktuell arbeitet „Quietsch & Vergnügt“ am Projekt „Ich sehe was, was du nicht siehst?! – eine Verschwörungsoperette (AT)“

Wir wollen ein musikalisches Spiel inszenieren, das mit assoziativ verkehrten Gedankenverbindungen und weltfremden Spielszenen die ernste und beängstigende Thematik um Verschwörungsideologien beleuchtet, ohne dabei zynisch zu sein. Mit viel Musik, einigen zwinkernden Augen und dem Anspruch die Gratwanderung zwischen humoristischer Aufarbeitung und investigativer Beleuchtung zu meistern.

Zusammen mit einem aus musikalischen Schauspieler*innen und schauspielenden Musiker*innen bestehenden Ensemble wollen wir in kollektiver Arbeitsweise gemeinsam einen roten Faden entwickeln, der die verschiedenen Absurditäten zusammenhalten kann.

„Ich sehe was, was du nicht siehst?! (AT)“ ist eine Stückentwicklung, eine Operette, eine Collage, eine kleine Revue. Aber vor allem: Eine spielerisch humoristische Auseinandersetzung mit einem historisch-aktuellen, beängstigend-ernsten und absurd-komischen Thema.